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"LKZ- Ludwigsburg"  (26. Oktober 2015)

Die Stationen des Lebens dargestellt

Tanztheater Anita Hanke feiert 25-jähriges Bestehen mit 280 Tänzern auf der Bühne im Forum



Verträumt, rebellisch, immer im Takt der Zeit und schließlich in Erinnerungen schwelgend: Das Tanztheater Anita Hanke blickte mit einer Bühnencollage auf ihr 25-jähriges Bestehen zurück. 280 Tänzer aus Ludwigsburg und Markgröningen zwischen drei und 65 Jahren machten die beiden Vorstellungen im Forum zum bilderreichen Erlebnis.

Videosequenzen, Projektionen, packende Musikstücke und eine herausragende Körpersprache transportierten die Botschaft „Bleibt alles anders“. Unter diesem Motto war ein zweistündiges Programm erarbeitet worden, das nicht nur die schönsten Momente aus 25 Jahren Tanztheater einfing, sondern bereichert mit neuen Choreographien die Stationen des Lebens erzählte...

Inzwischen unterrichtet ein großes Team an der Schule für klassisches Ballett und modernen Tanz. Darunter sind auch hervorragende Choreographinnen, die das von erstaunlicher Vielfalt geprägte Jubiläumsprogramm mit erarbeitet hatten.

Ob Profis oder Laien, allen Akteuren merkte man bei den Vorstellungen die Begeisterung für das Agieren auf der Bühne an, hier brannte jeder für den Tanz...

"Stuttgarter Nachrichten, Filderzeitung" (23. April 2015)

Über den Umgang mit einer bunten Welt

Vaihingen- Im Rudi Häussler-Saal wird das Musical "Blauland" aufgeführt, es zeigt, wie Integration gelingen kann.


...als durch eine Zauberkugel ein paar  Bewohner eine andere Farbe bekommen stellt sich die Frage wie man mit einer bunten Welt umgeht, in der jeder ein bisschen anders ist. "Was mich sehr inspiriert hat ist, dass es eine Bereicherung ist, wenn etwas Neues kommt ", sagt Sandra Irrgang. Es sei immer die Frage, wie man auf das Neue reagiere. Ohne die eine Farbe sei das Mischen und somit die Neue Farbe nicht möglich. Jedes Neue sei eine Chance, meint Irrgang...

"Bietigheimer Zeitung" (10. Juli 2014)

Probelauf im Scala

Noch vor der offiziellen Eröffnung im September werden im frisch renovierten Scala einige Testveranstaltungen im Probebetrieb stattfinden. So wird das Tanztheater Anita Hanke eine Woche lang "Cinemoves" im Scala geben.


Die Show wird mit dem Ende des Stummfilms beginnen. Die Tänzer werden durch die Jahrzehnte des Films reisen, sich an früher erinnern und versuchen, das Heute zu beschreiben. Von der Ausgelassenheit der Wilden 1920er-Jahre bis zur Moderne gestalten sie eine Tanztheaterperformance mit Szenen aus berühmten Tanzfilmen des 20. Jahrhunderts. Über 100 Kinder, Jugendliche und Erwachsene werden dann die neu umgebaute Bühne des Ludwigsburger Scalas nach zweijähriger Pause wieder zum Leben erwecken.

"Mannheimer Morgen" (25.Juni 2013)

Futuristisches auf dem Laufsteg

Mode: Schülerinnen und Schüler von Brigitte Kehrer präsentieren ihre Kreationen im Capitol Mannheim

 

Einen Abend lang stand die Neckarstadt ganz im Zeichen der Mode. Die Absolventen der Modeschule Kehrer zeigten auf dem Laufsteg im Capitol ihre selbst entworfenen und gefertigten Modelle einem begeisterten Publikum. Viele Freunde und Verwandte der Absolventen, aber auch prominente Vertreter aus Wirtschaft und Politik ließen es sich nicht nehmen, die großartigen, rund zweistündigen Shows zu besuchen...

Eigens dafür konzipiert wurde eine experimentelle Tanzdarbietung von Stargast Emil Kusmirek, der 2012 das Finale bei der RTL-Casting-Show "Supertalent" erreicht hatte. Beides zusammen ergab eine Modenschau der besonderen Art, bei der erstmals auch Absolventen aus Brigitte Kehrers Modeschule in Stuttgart, aber auch Zweit- und Viertsemester aus der Mannheimer Modeschule mitwirkten.

Die Jungdesigner zeigten bei zwei aufeinanderfolgenden Fashion Shows ihre futuristischen Kreationen. Beeindruckend in Szene gesetzt wurden dabei auch die kühnsten Fantasien. Die Models, gestylt von Mathias Engmann und seinem Team von der Visagistenschule Art Niveau Mannheim, die mit ihrem Können die Einzigartigkeit der Kleidung unterstrichen und somit die Modelle gekonnt in Szene setzten, liefen zur Choreographie von Sandra Irrgang über den 20-Meter-Laufsteg...

Das Publikum belohnte den Einfallsreichtum mit tobenden und anhaltenden Applaus. So bot der Abend ein großartiges Feuerwerk mit Mode in experimenteller Ausdrucksform, das von den über 80 Absolventen und Schülern dieser über die Stadtgrenzen hinaus bekannten, staatlich anerkannten Modeschule mit Begeisterung und Nachhaltigkeit auf höchstem Niveau präsentiert wurde.

Sylvia Osthues

 

"Amtsblatt Leinfelden-Echterdingen" (8.März 2013)

"Tanz der Kulturen"

Ein Projekt der Klasse 6a im Rahmen des Kulturagentenprogramms

Schnelle "Tanzbattles und rhythmische Beats im rasanten Wechsel mit dem Schuhplattler oder spanischem Flamenco- das ist der "Tanz der Kulturen" der Klasse 6a.Seit Oktober 2012 arbeiten die Schüler/-innen der Klasse 6a der LUS gemeinsam mit Tanzlehrerin Sandra Irrgang an ihrer 14minütigen, vielfältigen Tanzkreation. Ermöglicht wurde das Projekt durch das Kulturagentenprogramm und Stefanie Seiz-Kupferer als Kulturagentin. ...

Sandra Irrgang brachte die Stimmung, die von den begeistert tanzenden Schülern ausging treffend auf den Punkt: Dancing with the feet is one thing, dancing with the heart is another.

"musicals" das Musicalmagazin (August 2012)

Joseph And The Amazing Technicolor Dreamcoat

Theater unter den Kuppeln, Leinfelden-Echterdingen

Erstaunlich selten erschien das Alttestamentarische Gute-Laune-Musical von Andrew Lloyd Webber und Tim Rice in den letzten Jahren auf deutschsprachigen Spielplänen, umso schöner war die Wiederbegegnung im traditionsreichen Amateurtheater an der Stuttgarter Peripherie. Wie immer steht ein riesiges Ensemble auf der Freilichtbühne, wie immer spielt ein exzellentes, in diesem Falle zwölf-köpfiges Orchester...Dank der angeschlossenen Ballettschule wird getanzt, wo nur getanzt werden kann, und zwar in den verschiedensten Techniken: Jazz, Step, Rock´n Roll, Tango, im Country-und Hawaii-Stil...Joachim Rieschs witzige und dank der riesigen Drehbühne sehr flüssige Inszenierung orientiert sich an der knallbunten Ironie der Essener Version, setzt aber durchaus eigene Pointen...

that´s musical.de (31.Juli 2012)

Lohnenswert: "Joseph" in Leinfelden-Echterdingen

Nicht immer braucht es die große Bühne, um großartiges Musical zu machen. Was die ambitionierten Laiendarsteller im Theater unter den Kuppeln in Leinfelden-Echterdingen in der aktuellen Joseph-Inszenierung auf die Bühne bringen, ist so gut, dass die Akteure den Vergleich mit so manch professioneller Produktion nicht zu scheuen brauchen...

Eßlinger Zeitung (11.Juni 2012)

Rockender Pharao reißt das Publikum mit

Leinf.-Echterdingen: Theater unter den Kuppeln präsentiert das Musical "Joseph" - Rauschhafter Farbenreigen

Biblische Geschichte als knallbuntes, schräges Bühnenspektakel aufbereitet - das Rezept funktioniert beim Musical-Hit "Joseph" seit Jahrzehnten mit großem Erfolg. So auch im Theater unter den Kuppeln in Stetten, das in dieser Saison mit einer opulent verspielten Inszenierung aufwartet: Bei der Premiere zeigte sich das Publikum hingerissen - und kam in den Genuss einer fast zehnminütigen Zugabe quer durch die musikalischen Genres...Musikalisch oszilliert das Spektakel in allen (Klang-) Farben: Bei der Folk-Ballade "Hoe Down" kommt Western-Feeling auf, trotz schlimmster Hungersnot wird frech-verführerischer Tango getanzt und der ägyptische Pharao lässt als gnadenlos abrockender Elvis die Hüften wackeln... Auf hohem Niveau agieren auch die Tänzerinnen, die sich blitzschnell in immer neue Rollen und Kostüme werfen...

Stuttgarter Nachrichten (9.Mai 2012)

Starke Linie

Lässig mit einem Hauch Selbstdarstellung: Im Friedrichsbau hat das Label einelinie eine turbulente Show mit Gaststar Cassandra Steen gefeiert.

 

...Im Grunde sind es zwei Shows, die sich in dieser langen Nacht der Guten Laune gegenseitig hochschaukeln. In die Hommage an Elvis Presley, die im "normalen" Friedrichsbau-Programm die Jugendkultur der 1950er und 1960er mitreißend preist, hat sich die Schau der Sommerkollektion von einelinie gemischt, die das lässige Leben der heutigen Zeit in Mode übersetzt...

LKZ-Ludwigsburg (5.April 2011):

Tänzerische Suche nach mehr Menschlichkeit

Fantastische Erzählungen voller Energie und Ausdruckskraft erlebten gut 450 Besucher im Tammer Bürgersaal beim Choreografenabend des Tanztheaters Anita Hanke. Diesmal befassten sich drei Choreografinnen und 70 Tänzer mit dem Thema "Mensch"....Die Choreografinnen Anita Hanke, Sandra Irrgang und Linda Hudelmaier schaffen mit der Verschmelzung verschiedener Tanzstile und -philosophien einen spannenden Dialog...

Musicals (August 2009):

Cabaret - Theater unter den Kuppeln

...Mit tempo- und ideenreichen Musicalinszenierungen hatte sich das große Freilichttheater bei Stuttgart in den letzten Jahren gefährlich nah an das Niveau von Stadttheateraufführungen herangespielt, die diesjährige Produktion aber kann diese Qualität nicht ganz halten, dazu bleibt die Inszenierung von ´Cabaret´doch ein wenig zu bieder....natürlich sind auch die Chor- und Tanzszenen bei über 50 Mitwirkenden luxuriös besetzt, aber das macht sie manchmal eher langsam, als wirklich effizient...

Eßlinger Zeitung (15.Juni 2009 ):

Frivoler Tanz auf dem Vulkan

In einem rauschhaften Bilderbogen inszenierte Regisseur Joachim Riesch die Geschichte, die 1929 im legendären Berliner Nachtleben beginnt und in der gesellschaftlichen Katastrophe des Nationalsozialismus endet...Glanzlichter sind unter anderem die von Sandra Irrgang choreografierten Tanznummern...

BNN (24. April 2008)

Eine wirklich runde Sache

Tanzperformance zur Geometrie in der Orgelfabrik

..."Geometri-X4" verbindet fantasievolle und abwechslungsreiche zeitgenössische Tanzchoreografien von Saskia Assohoto, Sandra Irrgang, Olga Noskova und Patricia Wolf mit Objekten und Projektionen von Cosima Klischat...hier hingen rechteckige Papierrahmen über der Bühne und Reifen, in denen Tänzerinnen schaukelten, um so Teil des Mobiles zu werden. Auch die eckigen Fensternischen der Orgelfabrik wurden als Rahmen genutzt. Insgesamt war die Performance ästhetisch ansprechend, unterhaltsam und instruktiv -  kurzum, eine runde Sache.

Badisches Tagblatt (22. April 2008):

Berechnete Körper und Lichtkunst

In der Schulzeit gehörten Mathematik und Geometrie nicht gerade zu den Lieblingsfächern der Karlsruher Tänzerin und Choreografin Patricia Wolf. Trotzdem hat sie der Herausforderung nicht wiederstehen können, gemeinsam mit ihren Kolleginnen Saskia Assohoto, Sandra Irrgang und Olga Noskova ihren Beitrag zum "Jahr der Mathematik" zu leisten. Die Gleichung "Zeitgenössischer Tanz plus Lichtkunst plus Musik plus Schauspiel ergibt facettenreiche Performance" ging bei den drei Vorstellungen in der "Orgelfabrik" in Karlsruhe Durlach auf. Das Choreografie-Quartett ergänzt durch ein neunköpfiges Ensemble und die Karlsruher Schauspielerin Ulrike Schmitt, errechnete teils dramatisch, teils komisch, was sich mit Körpern und geometrischen Begriffen so alles anstellen lässt...Ein fesselndes Projekt, auch für Nicht-Mathematiker.

Neue Presse (26. Oktober 2007):

"Der Blaue Affe" - ein Film wie ein Gemälde

..."Der Blaue Affe" sei mehr als ein Film, er werde zur Malerei. "Wir haben uns an den Bildern orientiert", sagt der Regisseur. Es geht um die Gemälde von Otto Dix, George Grosz und Tamara de Lempicka. Und um eine Liebesgeschichte der Sängerin Marie (Esther Zimmering) und des Malers Laurin (Matthias Schweighöfer) im Berlin der wilden Zwanziger, die am 25. Oktober 1929, dem "Schwarzen Freitag", im Varieté "Der blaue Affe" spielt...

Filderzeitung (23. Mai 2006):

"Mozart und andere Superstars" zu Gast in Stetten

Theater unter den Kuppeln präsentiert in der Sommersaison drei Produktionen auf der Freilichtbühne

...Schillernde Kostüme zu Live-Musik und Jazz Dance, Modern Dance, sowie Ballett, eingebunden in mitreißende Choreografien, verspricht die Show 2006 "Mozart und andere Superstars"... In unterschiedlichen Programmblöcken zeigen 150 Mitwirkende, was im Kuppeltheater an Tanz und Gesang gelehrt und gelernt wird...

S´Vaihinger Blättle (Juni 2005):

Tanzwettbewerb TSV Rohr

...Hier hat sich unter dem Namen "Do that Dance" ein Tanzwettbewerb über die Grenzen des Stadtbezirks hinaus etabliert...Von Sandra Irrgang ins Leben gerufen, wurde der Wettbewerb in diesem Jahr von zwei jungen Tanzlehrern des TSV organisiert: Isabel Storz und Juliane Swillus...

Stuttgarter Zeitung (14. Juni 2004):

Bei diesem Biest gibt es viel zu lachen

Das Theater unter den Kuppeln zeigt eine herzerfrischenden Version des Musical-Klassikers...Bei dieser Schönen besteht Suchtgefahr.

Eßlinger Zeitung (17.April 2004):

"Die Schöne und das Biest" erobern das Publikum

...Ein geflügelter Amor, der eine nackte Schöne in die Wolken emporhebt, dominiert zu Beginn das Bühnenbild. Das riesige Tableau - nach Bougereaus Gemälde "Amor und Psyche" gestaltet - deutet an, dass Regisseur Carlo Benz sich auf ältere Wurzeln des archetypischen Geschichte besann - und sich damit von populären Disney- und Musicalversionen wohltuend unterscheidet...zauberhaft ironisch und ein wenig verrückt kommt das Musical daher...

Stuttgarter Zeitung (16.Juni 2003):

Der große Auftritt von Elvis in Las Vegas direkt am Nil

Die agile Stettener Truppe bringt in dieser Saison die Geschichte von Joseph auf die Bühne, der von seinen Brüdern verkauft wird...Kommerziell gesehen gehört "Joseph" zwar nicht zu den Abräumern im Musicalgeschäft. Aber die Zuschauer bei der Stettener Premiere begeisterten sich für das Stück, dessen Darsteller zum Schluss mit Ovationen im Stehen bedacht wurden.

Schwarzwälder Bote (17.März 2003):

Feuerwerk entfacht mit Schlagkraft und Eleganz

Zwischen Blechtrommel und "Mytos Brasilieros" hielten starke Kontraste in der Stückfolge und in Musik und Tanz die gut 350 Besucher in Atem.

Mit den kraftvollen Rhythmen von Ralf Reiters "Blechtrommel" und der energiegeladenen Choreografie waren die Zuschauer sofort im Thema des Abends: moderner Tanz mitten im Blech von Ölfässern...

Schwäbische Zeitung (17. März 2003):

Tanz und Rhythmus in Perfektion

Eine außergewöhnliche Symbiose zweier verschiedener musikalischen Richtungen gab es am Samstag in der Mühlbachhalle in Mariazell zu sehen und hören...Gerade das Zusammenspiel ältesten musikalischen Ausdrucksweisen, dem Tanz und dem Trommeln, beeindruckte die begeisterten Gäste...

Top Magazin - Stuttgart (Winter 2002):

Modenschau

"Benjamin ich hab´nichts anzuziehn" war unlängst das Motto eines Abends, wie man ihn in der Leonberger Klavierfabrik Pfeiffer nicht alle Tage erlebt.

In reizvollem Ambiente hier der Stuttgarter Modedesigner Tobias Siewert-Günther vor 150 Gästen eine Modenschau der besonderen Art...Dazu defilierten die Models, und die Tänzerin Sandra Irrgang interpretierte mehrere Stücke in harmonischen Bewegungen...

Stuttgarter Wochenblatt (13.Juni 2002):

Spiel mit "Mensch-Instrument"- Ensemble Facetten mit neuem Projekt im Wilhelma Theater

Vor einem Jahr debürierte das "Ensemble Facetten" mit dem Programm "Die Zeit und Zeitung" auf der Bühne des Wilhelma-Theaters. Und nun präsentierte die junge Künstlergruppe die Tanz- und Musikperformance "Mensch-Instrument" im Wilhelmatheater...Auch die Tänzerinnen Sandra Irrgang, Astrid Heim, Katja Fix und Andrea Lautner gaben den Zuschauern die Möglichkeit, die spannende, facettenreiche Beziehung zwischen Menschen und Instrumenten zu erleben...

Filderzeitung (25.Februar 2002):

Bühnenerfahrung und viel Spaß

Talentsuche beim Tanzwettbewerb "Do that Dance" in der Festhalle des

TSV Rohr 

...Zum Tanzwettbewerb selbst waren sieben Gruppen gekommen. Jede hatte sich einen Musiktitel ausgesucht und dazu eine eigene Choreografie entwickelt..."Ich werde mir hinterher die Videoaufzeichnung der Veranstaltung anschauen, jetzt bin ich sowieso nur am hin- und herrennen", sagt Sandra Irrgang. Sie ist die Organisatorin des Tanzwettbewerbs...Ihr geht es bei dem Tanzwettbewerb vor allem darum, dass die Kinder und Jugendlichen einmal auf der Bühne stehen. "Bühnenerfahrung ist sehr wichtig. Wenn man einmal vor Publikum getanzt hat, ist das Gefühl fürs Tanzen dann ganz anders."...

Stuttgarter Wochenblatt (21.Februar 2002):

Tanzwettbewerb beim TSV

Jazzdance und Hip Hop mit eigener Choreografie 

...Für Sandra Irrgang, Tanzpädagogin beim TSV, steht bei diesem Tanzwettbewerb ein Aspekt besonders im Vordergrund: "Wir wollen Schüler ermuntern, kreativ zu sein und sie zum Tanzen anregen."...

Eßlinger Zeitung (22.Januar 2002):

Spiel mit Zeit und Zeitung

Was ist Zeit und was ist Zeitung? Die Antwort scheint allen klar zu sein, doch das Künstlerprojekt "Zeit und Zeitung" hob im Centraltheater die beiden Begriffe aus ihrer sachlichen Definition heraus. In kleinen Szenen spielten Olga Noskova, Barbara Cervenka, Sandra Irrgang, Andrea Lautner, Ken Kinoya, Ulrike Möller, Sonja Schmalgrüber, Simone Durina und Katja Schumann mit diesen Begriffen, mal auf witzige, dann wieder auf dramatische Art...."Zeit und Zeitung" präsentierte sich als harmonisches Zusammenspiel von Musik und Rhythmus, Sprache, Witz und Dramatik, das anregte, über den eigenen Zeitbegriff nachzudenken. Gelungen ist es dem Ensemble an diesem Abend auf jeden Fall, den Facettenreichtum der Zeit wiederzuspiegeln.

Boulervard Baden (21.Oktober 2001):

Die Harmonie verzaubert

"Salt & other Stories" vereinte mehrere künstlerische Disziplinen

Die Aufführung "Salt & other Stories" im Karlsruher Kulturzentrum vereinte gleich mehrere künstlerische Disziplinen in einem Kontext: Tanz, Live-Musik, Malerei...Der Abend stand unter dem Motto "Modern Dance und Ausdruckstanz zu Jazz und Techno"...

Der Kurier- Karlsruhe (12.Oktober 2001):

"Salt & Other Stories"

Die Karlsruher Tänzerin und Choreografin Patricia Wolf ist mir ihrer Companie eine der wenigen Konstanten, die die Fahne des Modern Dance in Karlsruhe hochhalten. Ihren nationalen, wie internationalen Kontakten ist es zu verdanken, dass mir der Tanz-, Musik- und Kunstproduktion "Salt & other Stories" in der Scenario-Halle des Kulturvereins erneut ein Highlight in Sachen

zeitgenössischem Tanz in der Fächerstadt gesetzt wird...

LKZ-Ludwigsburg (26.Juli 2001)

Southpole-Breaker verteidigten erfolgreich den Stadtpokal

Freiberg - Die Sieger des Kleinkunstwettbewerbs "Showtime" stehen fest - In drei Altersklassen traten 15 Teilnehmer an

...Der erste Platz ging an 1-2 Dance" vom Tanztheater Hanke aus Markgröningen. Der erste Tanz "Geometrics" zeigte beeindruckend wie ideenreich eine Choreografie sein kann, der zweite "Love-Cats" ließ die vier Mädels zu Katzen werden. ...

Stuttgarter Wochenblatt (Juni 2001):

Rappen, singen, improvisieren

Die Tanzabteilung des TSV Rohr hatte ihren ersten öffentlichen Auftritt

..."Wir bringen unseren Kindern nicht nur fundierte Tanztechnik nahe. Wichtig ist nicht nur das intensive Training. Die kleinen Tänzer sollen auch ihre natürliche Freude an der Bewegung behalten" erläutert Sandra Irrgang ihr Konzept. Dazu brauchen gerade die Jüngsten Raum für eigene Ideen. "Katzenjammer" haben die kleinen Akteure das erste Stück genannt, das sie vor Publikum präsentierten. Die Kinder konnten auf der Bühne nach Herzenslust singen, improvisieren, rappen und tanzen. "Perfektion ist zunächst einmal Nebensache. Unser Ziel ist es, das Selbstbewußtsein und die Kreativität der Kinder zu stärken."...

Mainzer Allgemeine Zeitung (17.April 2001):

Männerbauchtanz als perfekte "Lufft"-Nummer

Achterbahnfahrt mit meht Höhen als Tiefen/ Beliebte Kleinkunstbühne bot erneut ein breites Spektrum

Gustavsburg- Die Gustavsburger Kleinkunstbühne "Achterbahn" im Kommunalen Kino wurde auch am Ostersamstag einmal mehr ihrem Ruf gerecht, Kleinkunst der verschiedensten Sparten und des unterschiedlichsten Niveaus so erfrischend ehrlich und so hautnah zu präsentieren, wie es renommierte Bühnen oft nicht mehr vermögen. Das hat sich herumgesprochen. Entsprechend war die Vorstellung ausverkauft...Es folgte die "gerade Strecke":Der perfekt beherrschte Jazztanz einer Balletttruppe aus Stuttgart. Überaus eindrucksvoll getanzte Figuren bewiesen das hohe Können dieser Mädchengruppe...Die zweite vierköpfige Formation von "1-2 Dance" präsentierte mit "Geometrics" modernes figurales Ballett feinster Art. ...

Reutlinger Nachrichten (14. Februar 2001):

Heißer Kampftanz ums Plastikhuhn

Premiere in der Theatergalerie Neckartailfingen

"Von Menschen, Engeln und anderen Wesen" - Geschichten von Liebe, Tod und Alltagsstress.

...Eröffnet wird der Abend mit einer düsteren Performance: Zur Musik von "Der Name der Rose", schwerer,dramatischer Sound und gregorianischen Gesänge, tanzen drei weiße Gestalten (Sandra Irrgang, Nina Oelmann und Nora Curcio) in seidig-luftigen zerissenen Gewändern an der Schwelle zum Tod. "Abaddon...Engel des Abgrunds" auf der Grundlage der Johannes-Offenbarung ist richtig schwerer Stoff...

Nürtinger Zeitung (13.Februar 2001):

Düsterer Tanz von Engeln und Sterbenden

Das Nion Tanztheater feiert mit seinem neuesten Stück in der Theatergalerie Neckartailfingen Premiere

...Beklemmend die Atmosphäre, die Nina Oelmann, Sandra Irrgang und Nora Curcio in "Abaddon, Engel des Abgrunds" schufen. In ihren Bewegungen visualisierten die Tänzerinnen ein so eindrucksvolles wie grausames Bild vom Sterben...

Reutlinger Generalanzeiger (13.Februar 2001):

Elementare Tanzsprache

"NioN tanztheater" mit neuem Programm in Neckartailfingen

 

Die alten Balken des Fachwerkhauses in Neckartailfingen, das vom Bauernhaus über eine Galerie1995 zum bewohnten Theater avancierte, könnten vor Bewegung beben. Doch sie halten der neuen Produktion des "NioN tanztheaters", die jetzt Premiere hatte, stand. Nora Curcio, Leiterin der Theatergalerie und Nina Oelmann haben wieder einmal die Schuhe ausgezogen, um unterstützt von Sandra Irrgang, Leo Hess und Flavio Silva hauseigene Choreografien "Von Menschen, Engeln und anderen Wesen" auf die Bühne zu bringen. Sie tun das kraftvoll, intensiv und ausdrucksstark...

LKZ - Ludwigsburg (05.Februar 2001):

Am Ende siegt die Liebe

"Amour Vendu" begeisterte im Forum

 Es war die gelungene Mischung aus Tanz, Choreografie und Technik, die das multimediale Tanztheater "Amour vendu" am vergangenen Samstag im Forum zu einem Erfolg werden ließ.

...Auf den gefühlvollen Pas de deux der Hauptdarsteller Simone Durina und Leo Herr folgten die harten Beats des Hip Hop, kontrastreich und überragend von der Kontrahentin Sandra Irrgang umgesetzt...

ZAK (23.Oktober 2000):

Flüchtige Klangcollagen und Bewegungsskizzen

Uraufführung von Hanspeter Gökes neuester Performance "Kopflos"

Performance für Instrumente, Stimmen, Tänzer und ähnliche Klangkörper im Werkforum

...Dazwischen mischte sich eine Konsonantenfuge des Vocalensembles, ihre Lautreihen "t-sch-t-p" übersetzten vier Tänzerinnen, die aus verschiedenen Raumebenen zusammenliefen, bald in synchrone Choreografien, bald in ein maschinenhaftes und richtungsloses Tippeln von Gliederpuppen...

 

Stuttgarter Zeitung (14.Juli 2000)

Ein Jongleur mit dem Zeug zum Mädchenschwarm

Artisten-Nachwuchs bei der ShowstArt-Vorentscheidung

...Die Tanz-,Gesangs-und Jonglage-Darbietungen der zwölf Solisten und Gruppen im Studio der Landesbank hatten nicht nur ein hohes Niveau, sondern waren auch höchst unterschiedlich. Allein das Tanzprogramm reichte von einem exotischen balinesischen Tanz von Patrick Bulling bis zu Jazzdance des Ensembles des Tanz-Theaters Hanke zu Michael Jackson´s "Billy Jean"...

Der Kurier - Karlsruhe (5.Juni 2000):

Hausmannskost mit pikanter Einlage

Tanzwerkschau von und mit Patricia Wolf und Gästen in der Orgelfabrik

 ...Unterstützt vom Kulturreferat der Stadt Karlsruhe und dem Essener Fonds Darstellender Künste waren es tanzende Kolleginnen und Kollegen wie Esther Falk, Nana Morfidou, Simone Durina oder Sandra Irrgang, dazu Leo Hess und Eric Blanc, die sich solistisch, im Pas de deux oder im Ensemble überwiegend erstmals dem Karlsruher Publikum introvertiert oder expressiv, dynamisch oder verhalten vorstellten...

Stuttgarter Zeitung (29.Mai 2000):

Rauchzeichen

Freier Tanz in Ludwigsburg

Vielleicht stimmt es ja gar nicht, was so oft behauptet wird, dass sich nämlich in der Region Stuttgart der Frei Tanz schwer tue. Man muss nur auf jedes kleine Rauchzeichen achten, dann lässt sich so manche tänzerische Leidenschaft ausmachen, die fast im Verborgenen glüht. Da gibt es viele kleine Truppen, die offenbar gar nicht die Absicht haben, künstlerische Bäume auszureißen. Und wenn sie einmal eine Vorstellung geben, so wie jetzt das NION-Tanztheater aus Neckartailfingen in der Ludwigsburger Karlskaserne, dann begeistern sie ihr enthusiastisches Publikum über die Maßen...

LKZ - Ludwigsburg (2.November 1999):

Keine Liebe auf den ersten Blick

Die Manhattan Dance Company im Scala

...Die Mädels versprühten am Wochenende einen unglaublichen Charme, als sie im Ludwigsburger Scala ihr neues Projekt "Reality Check" präsentierten...Nach der ersten Hälfte  legten die Tänzerinnen und Tänzer dann aber einen ordentlichen Zahn zu. Die Lust aufs Tanzen ging auf die Zuschauer über...Bei den modernen Tänzen faszinierte die Synchronität, mit der zeitweise bis zu zehn äußerst gelenkige Menschen mit bis zu 160 beats per minute Arme und Beine durch die Luft wirbelten...Der Applaus galt ausnahmslos allen Mitgliedern der Company, die an diesem Abend zeigten, was die Aussage "Musik im Blut" wirklich bedeutet.

 

Südwest-Presse (29.Sept. 1999):

International: Calcutta bis Petersburg

Elke Natascha Galetzki stellt in Bad Urach eine Künstlerrunde vor

Die Prominenten- und Künstlertreffs von Elke Natascha Galetzki in München und Esslingen erfreuen sich seit Jahren großer Beliebtheit. Auch in Urach fand jetzt ein solcher Stammtisch große Resonanz in der Szene....Auch die junge Tänzerin Sandra Irrgang aus Stuttgart wurde vorgestellt: Sie hatte an der Kunsthochschule in Arnhem studiert...

Filderzeitung (30. Nov. 1998):

Jazz-Dance, Flamenco und Hip Hop

Das Publikum von einem Gefühl ins andere schicken -Sandra Irrgang hat Ihr Hobby zum Beruf gemacht

..."Es ist dieses Gefühl zu fliegen, das so wunderschön ist", sagt Sandra Irrgang. Wenn die junge Frau aus Rohr über das Tanzen spricht, strahlen ihre Augen als wäre sie frisch verliebt. Jazz Dance, Flamenco und Ballett sind nicht nur ihr Hobby, sondern ihre Leidenschaft und seit kurzem auch ihr Beruf...

Stuttgarter Nachrichten (27. Nov. 1998):

Tänzerischen Schrittes um die halbe Welt gekommen

...nach vier Jahren Studium ist sie nun diplomierte Tanzpädagogin und zurück in Rohr. Nicht ohne vorher Abstecher zu Workshops nach Madrid und Chicago gemacht zu haben. Wieder in der Heimat wurde sie im Sommer gleich vereinnahmt. "Ich habe kaum Zeit", sagt sie. Sie ist Mitglied der Company der

 NYC-Danceschool, hat Flamenco-Auftritte in Köln und tanzt "My Fair Lady" in Bonn. "Daß ich viel rumkomme ist toll".

Beim TSV Rohr möchte die Pädagogin ab Januar neue Tanzgruppen aufbauen. "Das ist kein Rückschritt, wie es sich vielleicht anhört", versichert Sandra Irrgang, sondern eine Chance für Talente, die sich keine teure Tanzschule leisten können.